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PayPoint vs.
SIDES

Zwei Berliner Systeme, beide fürs Liefergeschäft gebaut – aber für unterschiedliche Betriebe. Hier findest du den ehrlichen Vergleich, damit du das System wählst, das zu deiner Größe passt.

Stand: Juni 2026 · Angaben zu SIDES laut öffentlich zugänglichen Informationen, ohne Gewähr

Die Kurzfassung

Funktional liegen beide nah beieinander: Plattform-Integration, Webshop, Fahrer-Tools. Der Unterschied liegt in Zielgruppe, Preistransparenz und Einstieg.

Wähle PayPoint, wenn …

… du einen unabhängigen Betrieb führst und sofort starten willst.

  • Transparente Preise: ab 79 €/Monat, öffentlich einsehbar
  • Monatlich kündbar – kein Beratungsgespräch nötig, um den Preis zu erfahren
  • Läuft auf deinen Geräten – sofort startklar, 30 Tage kostenlos
  • Lieferando, Uber Eats & Wolt, Fahrer-App und Webshop inklusive
  • 24/7-Support, direkt per WhatsApp – persönlich statt Ticket
30 Tage kostenlos testen

SIDES kann passen, wenn …

… du eine Kette oder ein Franchise mit vielen Standorten skalierst.

  • Auf Systemgastronomie und Franchise ausgerichtet
  • Referenzen wie burgerme, Hans im Glück und immergrün
  • Breites Modul-Ökosystem, u. a. Google-Food-Integration
  • Eigene Zahlungslösung SIDES Pay
  • Individuelle Enterprise-Setups im Beratungsgespräch

Funktionen im direkten Vergleich

FunktionPayPointSIDES
Lieferando, Uber Eats & Wolt integriert✓ direkt in der Kasse✓ zusätzlich u. a. Google Food
Fahrer-Management✓ Fahrer Terminal + Drive App mit Foto-Zustellnachweis✓ Fahrer- und Liefertools
Eigener Webshop + eigene Kunden-App✓ ohne Portalprovision
TSE & KassenSichV✓ Cloud-TSE inklusive
Preise öffentlich✓ ab 79 €/Monat auf der Website✗ Preis-Modell nur im Beratungsgespräch
Vertragslaufzeitmonatlich kündbarauf Anfrage
Einstieg30 Tage kostenlos testen, sofort startklarunverbindliches Beratungsgespräch
HardwareLäuft auf deinen Geräten (Tablet, Laptop, Smartphone)laut Anbieter, Details auf Anfrage
ZielgruppeInhabergeführte Betriebe – Pizzeria bis FilialbetriebQuick-Service, Ketten & Franchise (z. B. burgerme, Hans im Glück)
Support24/7, direkt per WhatsAppSupport laut Anbieter

Quelle PayPoint: eigene Angaben. Quelle SIDES: get-sides.de, Stand Juni 2026 – Funktionsumfang und Preise können sich ändern, alle Angaben ohne Gewähr.

Der entscheidende Unterschied: Transparenz und Tempo.

SIDES und PayPoint wollen dasselbe Problem lösen – das zersplitterte Liefergeschäft. Der Unterschied ist der Weg dorthin: Bei SIDES erfährst du Preise und Module erst im Beratungsgespräch, das System ist auf Ketten und Franchise zugeschnitten. Bei PayPoint stehen alle Preise öffentlich auf der Website, du bist monatlich flexibel und startest in Tagen statt Wochen – mit persönlichem 24/7-Support statt Enterprise-Prozessen.

  • Alle Preise öffentlich – keine Verkaufsgespräche nötig
  • Monatlich kündbar statt Vertragsverhandlung
  • Persönlicher 24/7-Support, auch per WhatsApp
PayPoint Preise ansehen

Fairerweise: Wo SIDES stark ist

SIDES (SimplyDelivery GmbH, Berlin) ist einer der etabliertesten Anbieter für Delivery-Software in Deutschland. Die Plattform deckt von der Kasse über Webshop und Fahrerlogistik bis zur Google-Food-Integration ein breites Ökosystem ab und wird von großen Marken wie burgerme, Hans im Glück und immergrün eingesetzt – für Systemgastronomie mit vielen Standorten und eigenen IT-Anforderungen ist das ein starkes Setup.

Unsere ehrliche Empfehlung: Wenn du eine Kette oder ein Franchise mit Dutzenden Standorten skalierst, schau dir beide Systeme im Detail an. Wenn du einen inhabergeführten Betrieb führst und heute wissen willst, was dich das System kostet – und morgen damit kassieren willst –, ist PayPoint der direktere Weg.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der größte Unterschied zwischen PayPoint und SIDES?
Beide Systeme sind auf das Liefergeschäft ausgelegt. SIDES richtet sich vor allem an Systemgastronomie und Franchise-Ketten, die Preise gibt es im Beratungsgespräch. PayPoint richtet sich an inhabergeführte Betriebe: Alle Preise stehen öffentlich auf der Website (ab 79 €/Monat), monatlich kündbar, 30 Tage kostenlos testbar.
Was kostet SIDES?
SIDES veröffentlicht keine Preise auf seiner Website – das Preis-Modell wird im unverbindlichen Beratungsgespräch vorgestellt (Stand Juni 2026). PayPoint kostet ab 79 € pro Monat, alle Tarife sind öffentlich einsehbar.
Können beide Systeme Lieferando, Uber Eats und Wolt integrieren?
Ja. Beide Anbieter integrieren die großen Lieferplattformen direkt ins Kassensystem; SIDES bietet zusätzlich u. a. eine Google-Food-Integration an. Bei PayPoint sind Plattform-Integration, Fahrer-App und Webshop in den Tarifen enthalten.
Für wen lohnt sich PayPoint statt SIDES?
Für inhabergeführte Betriebe – von der Pizzeria bis zum Betrieb mit mehreren Filialen –, die transparente Kosten, monatliche Flexibilität und einen schnellen Start wollen: PayPoint läuft auf bestehenden Geräten und ist 30 Tage kostenlos testbar.

SIDES® ist eine Marke der SimplyDelivery GmbH. Diese Vergleichsseite wird unabhängig von PayPoint POS betrieben; es besteht keine Verbindung zur SimplyDelivery GmbH. Alle Angaben zu SIDES basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter-Website (Stand: Juni 2026) und können sich ändern – ohne Gewähr. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters.

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