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Angefangen hat es
am Tresen.

PayPoint ist in Berlin entstanden – nicht am Reißbrett, sondern zwischen drei piependen Tablets, einem Bonstapel und einem Fahrer, der die Adresse nicht findet. Genau dafür bauen wir bis heute.

Berlin-Schöneberg · Entwicklung und Betreuung in Deutschland

PayPoint Kasse auf der Theke eines Gastronomiebetriebs
PayPoint Bestellbildschirm – alle Bestellungen laufen in einem System zusammen

Warum es PayPoint gibt

Wir haben in Küchen gestanden und zugesehen, wie ein guter Laden abends an seiner eigenen Technik hängen bleibt. Drei Dinge kamen immer wieder vor – und keins davon hatte mit Kochen zu tun.

1Jede Plattform brachte ihr eigenes Gerät mitEins für Lieferando, eins für Uber Eats, eins für Wolt. Alle piepen gleichzeitig, keins weiß vom anderen.
2Am Ende tippte immer ein Mensch abBestellung lesen, in die Kasse eingeben, Bon reissen. Jedes Mal eine Chance auf einen Fehler – ausgerechnet dann, wenn am wenigsten Zeit ist.
3Und niemand wusste, was der Abend gebracht hatDrei Portale, drei Abrechnungen, dazu Bargeld und Karte. Die eine ehrliche Zahl gab es erst Tage später, wenn überhaupt.

Woran wir jedes Feature messen

„Wenn die Technik abends Aufmerksamkeit braucht, ist sie falsch gebaut.“

Deshalb entscheidet bei uns nicht, wie gut etwas in einer Präsentation aussieht, sondern ob es um halb acht funktioniert, wenn drei Leute gleichzeitig etwas von dir wollen.

Gebaut da, wo es laut ist

Wir entwickeln nicht ins Blaue. Bevor ein Feature live geht, läuft es in echten Betrieben mit – im Imbiss, in der Pizzeria, im Laden mit Liefergeschäft. Was den Abend nicht überlebt, kommt wieder raus.

  • Jede Funktion wird im laufenden Betrieb getestet, nicht nur im Büro
  • Feedback aus der Küche geht direkt an die Leute, die es bauen
  • Wir richten dein System persönlich ein – kein anonymes Onboarding
Digitale Speisekarte über der offenen Küche eines Imbisses
PayPoint Kassen-Set: Tablet, Kassenlade, Bondrucker und Kartenleser

Was es kostet, steht auf der Seite

Du musst mit niemandem sprechen, um zu erfahren, was PayPoint kostet. Alle Tarife stehen offen auf der Preisseite – mit dem, was drin ist, und dem, was extra kommt. Kein Angebot auf Anfrage, kein Kleingedrucktes im zweiten Gespräch.

  • Preise und Leistungen öffentlich einsehbar
  • Hardware kannst du dazunehmen – musst du aber nicht
  • Was du wissen willst, sagen wir dir am Telefon in fünf Minuten

Wenn etwas klemmt, erreichst du uns

Kein Ticketsystem, keine Warteschleife bis morgen. Du redest mit jemandem, der weiß, wie eine Kasse im Betrieb aussieht.

Telefon, rund um die Uhr

Unter 030 7543 5236 erreichst du uns auch abends und am Wochenende – also genau dann, wenn eine Kasse wichtig wird.

WhatsApp

Kurze Frage, kurzes Foto vom Bildschirm, kurze Antwort. Für alles, wofür sich ein Anruf nicht lohnt.

Antwort am selben Tag

Schreibst du uns per E-Mail oder über das Formular, melden wir uns am selben Tag zurück.

Unser Zuhause

Kolonnenstraße 8, Berlin-Schöneberg

Eine Stadt, in der das Liefergeschäft härter umkämpft ist als fast überall sonst. Gute Bedingungen, um eine Kasse zu bauen, die auch dann noch mitkommt, wenn es eng wird.

Sprich mit uns

Direkt bei dir im Postfach

Schreib uns deine E-Mail – wir melden uns und schauen uns deinen Laden an.

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Lern uns kennen.

Wir zeigen dir PayPoint an deinem Laden – mit deiner Karte und deinen Abläufen.

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